Gebrechen am Auto: Verlassen Sie sich auf die Hilfe des ÖAMTC

17.01.2014

Der ÖAMTC ist der größte Mobilitätsclub Österreichs und arbeitet aktiv in einem weltweiten Netz von Mobilitätsclubs mit. Für den ÖAMTC steht die Dienstleistung für seine 2,1 Mio. Mitglieder im Mittelpunkt: Der Club ist Ansprechpartner in allen Fragen rund um Mobilität – im Alltag wie in Notsituationen – und Förderer der Interessen seiner Mitglieder.

Die womöglich unangenehmste Sache ist es, wenn ihr Auto liegen bleibt und Sie nicht wissen worin das Problem liegt. Viele WienerInnen verlassen sich in solchen Situationen auf die Hilfe des ÖAMTC. Im Jahr 2013 half der ÖAMTC in mehr als 160.000 Fällen. Zu den häufigsten Problemen zählten leere Autobatterien, Motorschäden sowie die Notwendigkeit eines Abschleppdienstes.
Aus dem kürzlich erschienenen Jahresbericht des ÖAMTC war zu ersehen, dass sich die Anzahl der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr, 2012, nicht wesentlich verändert hat. Die meisten Einsätze waren im Jänner und März zu verzeichnen, als die Mitarbeiter des ÖAMTC durchschnittlich 440 Mal am Tag den Wienerinnen und Wiener Hilfe leisteten.

Häufigste Probleme
Die Liste der häufigsten Probleme führt auch weiterhin die Autobatterie an. Der ÖAMTC half bei dieser Art von Gebrechen insgesamt 66.000 Mal, was ein Drittel aller Einsätze ausmacht. Platz zwei, mit 27.000 Einsetzen, belegen Probleme mit dem Motor. Zudem half der ÖAMTC wenn es sich um Probleme betreffen dem Starten des Autos, kaputten Reifen oder dem Aufsperren handelte. Der Schleppdienst des ÖAMTC kam insgesamt 46.000 Mal zum Einsatz.

Weniger Tote auf Österreichs Straßen
Nach den Angaben des Bundesministeriums für Inneres verunglückten im vergangen Jahr 453 Menschen auf Österreichs Straßen. Die Anzahl der Todesopfer sank zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1969 unter 500. Gründe hierfür sind vor allem die modernere Technik in Automobilen sowie eine größeres Sicherheitsbewusstsein der Fahrer.

Dijaspora