Neues Schuljahr in der “Prosvjeta” Schule für Serbisch

12.10.2017

Die Schule der serbischen Sprache organisiert für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren auch im Jahr 2017/18. den Unterricht auf drei Lokationen in Wien und lädt zu Proben des Kinderchors ein.

Schüler der Prosvjeta Schule der serbischen Sprach in Wien.

Schule der serbischen Sprache des Vereins “Prosvjeta” in Wien nimmt immer noch neue Schüler auf, die zwischen 7 und 14 Jahren alt sind. Die Anmeldungen werden per e-Mail unter office@prosvjeta.at oder telefonisch unter 01 798 41 0230 ili 0699 19 41 80 61 angenommen. Der Unterricht hat schon in den serbisch-orthodoxen Kirchen im 2. und 16. Bezirk begonnen. Sonntags zwischen 12 und 14 Uhr lernen die Kinder ihre Muttersprache in der Engerthstraße 158 (1020 Wien) und in der Neulerchenfelderstraße 47 (1160 Wien). In der Gerlgasse 14 (1030 Wien) finden neben dem sonntäglichen muttersprachlichen Unterricht montags zwischen 18 und 19 Uhr auch die Proben des Kleinen Kinderchors von “Prosvjeta” statt.

Der Start ins neue Schuljahr 2017/18 wurde auch gefeiert. Der Gast von “Prosvjeta” war Frau Zdenka Milivojević aus dem Nationalen Bildungsrat Serbiens. Sie organisierte eine Arbeitsbesprechung mit dem Team der jungen Pädagogen von „Prosvjeta”. Bei dieser Gelegenheit hat sie sich über ihre Erfahrungen informiert und ihnen die Vorschläge für die Verbesserung des Unterrichts gegeben. Bei dem offiziellen Mittagessen bedankte sich der Vorsitzende des Vereins “Prosvjeta”, Srđan Mijalković, bei ihr, dem Priester Drago Vujić, der Diözese für Österreich, Schweiz und Italien und ihrem Oberhaupt, Bischof Andrej. Die Serbisch-orhodoxe Kirche unterstützt „Prosvjeta“ in ihrer Arbeit vom Anfang an.

Srđan Mijalković hob den Bedarf hervor, den muttersprachlichen Unterricht auch in anderen Städten Österreichs auf die Beine zu stellen, worüber „Prosvjeta“ mit Kollegen von dort schon verhandelt wird. Er betonte auch, dass die Schule nach dem Programm des Bildungsministeriums Serbiens arbeitet. Das Projekt wird aus Mitteln der Verwaltung für Diaspora der Republik Serbien kofinanziert. Unter den Donatoren ist auch der serbische Schulbuchverlag aus Belgrad. Der Obmann von „Prosvjeta“ bedankte sich bei allen und wünschte Schülern und LehrerInnen ein erfolgreiches Schuljahr.

 

 

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