DijasporaTV: Wichtige Nachricht aus der Redaktion

19. Mai 2014 in 11:59

Sehr geehrte/r LeserIn, ZuseherIn, FreundIn und Fan!
Anlässlich der Jahrhundertüberschwemmungen in Serbien und Bosnien und Herzegowina schloss sich unsere Redaktion Dijaspora TV der humanitären Hilfsaktion „Zusammen für Serbien und Srpska“, mit dem Wunsch der Durchführung dieser positiv beizutragen, an. Bis auf Weiteres sind die Themen ,bezüglich der humanitären Hilfsaktion in Wien und der Ausnahmesituation unserer Landsleute, Priorität unserer Redaktion.
Daher haben wir unsere Rubrik „Jugosphäre“ auf www.dijaspora.tv in die Rubrik „Hilfsaktion“ umgewandelt. Wir sind bemüht Sie stets über die aktuelle Situation am laufenden zu halten und Ihnen wichtige Informationen zukommen zu lassen. Zudem möchten wir auch der breiten Öffentlichkeit das Engagement der serbischen Landsleute in Wien und Österreich aufzuzeigen um auch die Diasporae in anderen Ländern zu mobilisieren.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Kollektivität in diesen schweren Zeiten.

Wir rufen Sie dazu auf die Schwere der Situation zu erkennen und, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben, auch zu helfen. Die Telefonnummer unserer Redaktion ist 0699 1 999 577 und ist derzeit dem Koordinationsteam der Hilfsaktion, zusammen mit den Nummern der serbischen Botschaft in Wien 01 / 712 12 05 , Vertretung der R.Srpska 01/ 512 1247 und dem Dachverband Serbischer Vereine in Wien 068183727097, zur Verfügung gestellt. Jeder der an der humanitären Hilfsaktion „Gemeinsam für Serbien und Srpska“ teilnehmen möchte, kann untere diesen Telefonnummern weitere Informationen erhalten.

Zeigen Sie, dass ihnen die Situation nicht egal ist und helfen Sie mit.

Chefredakteurin von Dijaspora TV

Vesna Dimitrijević

 

Überschwemmungen – Ausnahmezustand in Serbien und Bosnien

Die Flutwelle, welche Serbien letzte Nacht erfasst hat, traf die Gemeinden Ub, Jagodina und Osečina am schwersten. Die Situation ist zur Zeit in Obrenovac am kritischsten, alle EinwohnerInnen werden evakuiert. In den Verwaltungseinheiten (Okrug) Mačva, Kolubara und Moravica wurde das serbische Heer, die Gendarmarie und andere Polizeieinheiten bereits im Einsatz um der gefährdeten Bevölkerung zu helfen.

Die große Flutwelle, welche am 13 Mai Serbien erfasste bekam den Namen „Tamara“ und geht als größte Überschwemmung seit den meteorologischen Aufzeichnungen in Serbien ein.

 

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