Wiener UnternehmerInnen: Empfang für ethnische Ökonomie im Rathaus

05.11.2014

Auf Einladung des Bürgermeisters Michael Häupl versammelten sich kürzlich zahlreiche Wiener UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund im Rathaus beim Empfang für ethnische Ökonomien.

Es wird geschätzt, dass rund 40% der Wiener UnternehmerInnen ihre Wurzeln im Ausland haben und genau diese tragen signifikant zur Vielfalt der Wirtschaft in der Hauptstadt bei. Wien ist bereits seit vielen Jahren die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität bzw. -standard und hierzu tragen ethnische Ökonomien in großem Maße bei.

Aus diesem Grund schenkt die Stadt Wien den UnternehmerInnen mit Wurzeln im Ausland große Aufmerksamkeit und Unterstützung, da diese es trotz möglicher Schwierigkeiten mit gutem Geschäftstreiben geschafft haben, große Erfolge zu erzielen.

Am Mittwoch den 29. Oktober 2014 kamen viele Wiener UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund, auf Einladung des Bürgermeisters Michael Häupl, zum Empfang für ethnische Ökonomien ins Rathaus.

Leider war der Bürgermeister an diesem Abend verhindert, allerdings tat dieser der festlichen Stimmung beim Empfang keinen Abbruch.

Zuerst wandte sich Fritz Strobl, Landespräsident des Wirtschaftsverbands Wien, mit Grußworten an die anwesenden UnternehmerInnen. Zudem nahmen Georg Niedermühlbichler, Landesparteisekretär der SPÖ Wien und Vorsitzender der Mietervereinigung, seine Stellvertreterin Katharina Schinner, Peko Baxant Geschäftsführer des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien und viele mehr am Empfang teil.

Die UnternehmerInnen empfanden dieser Veranstaltung der Stadt Wien als positive Geste und in spontanen Gesprächen und nettem Beinandersein konnten neue Kontakte geknüpft werden.

Am Empfang für ethnische Ökonomien trafen UnternehmerInnen mit Wurzeln in der ganzen Welt zusammen: China, Afrika, Polen, Tschechien, Russland, unsere Redaktion ist besonders auf die große Anzahl an Selbstständigen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien stolz.

Dijaspora